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19. und 20. Mai 2012
FENSTER ZUM SONNTAG-Talk
auf SF zwei und SF info:
Delia Schreiber kennt die Stürme einer Ehe sehr genau. Grund: Sie ist selber zweifach geschieden. Das Wissen und die Erfahrungen aus den schwierigen Zeiten helfen ihr, die Situationen anderer Paare zu verstehen und einzuschätzen. Bei ihrer Beratung tauchen oft Fragen auf: Warum hört er mir nicht zu? Warum muss sie immer an mir herumnörgeln? Wie kämpft man sich zurück in eine glückliche Ehe?
Delia Schreiber gibt fundierte Tipps und eine Art Plan, wie man die Ehe vielleicht doch noch retten kann! Sie ist überzeugt: Solange beide Partner an der Ehe und sich selbst arbeiten wollen, ist keine Ehe verloren.
Christliche-Lebensberatung.ch > Themen > Umweltveränderungen, Schädlingsbekämpfung
In der Schweiz leben zirka 50‘000 Arten von Pflanzen, Tieren und Pilzen. Einige davon sind potenziell in ihrer Existenz gefährdet. Weiter gelten in der Schweiz 236 Arten als verschollen oder ausgestorben. Das Bundesamt für Umwelt meldet, dass ein Drittel (31%) der Blütenpflanzen und Farne bedroht oder verschwunden sind. Zudem ist ein Drittel (38%) der Moose und Flechten gefährdet oder ausgestorben. Auch die Lebensbedingungen für einige Tiere (z.B. Vögel) haben sich in letzter Zeit weiter verschlechtert.
Arten halten Schädlinge im Schach
Arten, die ausgestorben sind, sind unwiederbringlich weg. Punkt. Dies hat auch mittel- oder langfristig Auswirkungen auf die Menschen. Neun der zehn meistverkauften Medikamente basieren auf pflanzlichen Rohstoffen – und diese können nicht mehr produziert werden, wenn die Pflanzen ausgestorben sind. Was oft vergessen wird: Viele Arten erbringen sogenannte Ökosystem-Dienstleistungen. Sie reinigen das Wasser, filtern die Luft, erhalten die Bodenfruchtbarkeit und halten Schädlinge im Schach. (Quelle: BAFU)
Aktive Schädlinge
Umweltveränderungen haben Auswirkungen auf die Balance der Natur. Aber auch verändertes Verhalten der Menschen, zum Beispiel bei der Ernährung kann Auswirkungen haben. Das vermehrte Umweltbewusstsein hat zur Folge, dass sich Menschen wieder natürlicher ernähren. Ein Beispiel ist die ganze Biobranche, wo zunehmend naturbelassene oder naturnahe Lebensmittel mit geringem Verarbeitungsgrad verbraucht werden. Damit steigt im Handel der Anteil Regalfläche, und die Schädlinge finden mehr Futter. (Quelle: HEV-Schweiz).
Tipp: Schädlingsbekämpfung
Anderes Verhalten, bewusster Umgang
Die Umwelt gerät  immer mehr aus ihrer Balance. Das Aussterben von wichtigen Pflanzen und Tieren, die zwar klein und unscheinbar sind, hat Folgen, deren Auswirkungen immer mehr spürbar sind. Umdenken und ein bewusster und schonender Umgang mit der Umwelt sind angesagt. Dieses Umdenken bedeutet auch eine Rückkehr zum einfachen Leben. Die Mobilität reduzieren (z.B. mit Fair Reisen, oder Velo und Zug, statt Auto) können, sich grundsätzlich wieder mehr Zeit nehmen und den Reichtum der Umwelt ganz bewusst geniessen sind Massnahmen, die nicht nur die Natur schonen, sondern auch die persönliche Gesundheit.
© Christliche-Lebensberatung.ch - 24.6.2010
Veränderungen gehören zum Leben.
Stichworte zum Thema Umwelt und Schädlinge