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19. und 20. Mai 2012
FENSTER ZUM SONNTAG-Talk
auf SF zwei und SF info:
Delia Schreiber kennt die Stürme einer Ehe sehr genau. Grund: Sie ist selber zweifach geschieden. Das Wissen und die Erfahrungen aus den schwierigen Zeiten helfen ihr, die Situationen anderer Paare zu verstehen und einzuschätzen. Bei ihrer Beratung tauchen oft Fragen auf: Warum hört er mir nicht zu? Warum muss sie immer an mir herumnörgeln? Wie kämpft man sich zurück in eine glückliche Ehe?
Delia Schreiber gibt fundierte Tipps und eine Art Plan, wie man die Ehe vielleicht doch noch retten kann! Sie ist überzeugt: Solange beide Partner an der Ehe und sich selbst arbeiten wollen, ist keine Ehe verloren.
Christliche-Lebensberatung.ch > Themen > Bedeutung von Weihnachten
Weihnachten steht vor der Türe. Darum macht es Sinn, wenn man die Bedeutung dieses Feiertages unter die Lupe nimmt.
Bedeutung
Weihnachten ist allgemein bekannt als das Fest der Liebe. In vielen Idealvorstellungen wird das Weihnachtsfest in gemütlichem Zusammensein in der Familie, mit Freunden oder guten Bekannten gefeiert. Die Kinder basteln, helfen mit bei der Dekoration, können eigene Bastelideen kreieren und natürlich riecht es in der ganzen Wohnung nach feinem Weihnachtsgebäck. Im Fernsehen werden Spielfilme ausgestrahlt, die ein ähnliches harmonisches Bild von diesem christlich geprägten Fest vermitteln.
Die Weihnachtsgeschichte - Hintergrund
Der Ursprung von Weihnachten führt die christliche Kultur auf die Weihnachtsgeschichte aus der Bibel zurück. Dort wird erzählt, wie das Christkind in einer Krippe in Bethlehem geboren wird - eine Geburt in sehr ärmlichen Verhältnissen. Doch diese Geschichte hat weit mehr Bedeutung, als es auf den ersten Blick erscheinen mag.
Das Besondere an dieser Geburt, dieses Kind wurde in den „alten Schriften“ (Altes Testament) von den damaligen Propheten als Heiland und Erlöser für alle Menschen angekündigt. Dieses Kind erzählte später überall von der Liebe des biblischen Gottes. Es wurde dafür geliebt, gehasst und am Ende gekreuzigt.
Wer kann diese Geschichte, menschlich gesehen, schon nachvollziehen? Da kommt jemand aus ärmlichen Verhältnissen der von sich erzählt er sei Gottes Sohn. Das Erstaunliche dabei ist, er lebt das was er erzählt konkret vor. Blinde sehen, Lahme gehen und Menschen erhalten neue Perspektiven für ihr Leben – und speziell, auch für ein ewiges Leben nach dem Tod. Die religiöse Elite, die sich bestens in den Schriften auskennt, erkennt ihn nicht an. Formen und Gesetze sind ihnen wichtiger als Beziehung und Liebe.
Weihnachten das ganze Jahr
Ein Gott, der auf diese Welt kommt, sich ausspotten, schlagen und kreuzigen lässt? Was soll das? „Denn das ist der Wille meines Vaters, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.“ Joh 6,40 (Neues Testament). Jesus Christus als Mittler zwischen den Menschen und Gott, als Einladung in eine persönliche und bewegende Beziehung mit dem Schöpfer von Himmel und Erde.
Als Türe zu einer Beziehung, die Dankbarkeit auch für die kleinen und unscheinbaren Dinge ermöglicht, Visionen für das eigene Leben schafft, soziale Werte fördert und somit das Zusammenleben das ganze Jahr konstruktiv formt. Nicht immer harmonisch, nicht immer ohne Streit, aber immer öfter mit gegenseitiger Annahme, Geduld und manchmal auch mit überraschenden Lösungen und Perspektiven.
Menschen brauchen Beziehungen und sollten nicht alleine im Leben unterwegs sein. Gott macht Beziehungen (wieder) möglich. Wer in dieser wichtigen Frage gerne eine externe Beratung sucht, findet weiterführende Links zu entsprechenden Lebensberater und Lebensberaterinnen im Berater-Verzeichnis.
© Christliche-Lebensberatung.ch - überarbeitet 20.12.2011
Weihnachten, eine Einladung für eine Beziehung zu Gott
Stichworte zum Thema Weihnachten, Beziehungen